30 Jahre lang 30 sein!

Das wär’s doch! Aber wie stellen Sie es an? Am besten mit wohldosierter Bewegung, ausgewogener Ernährung und einer entspannten, inneren Haltung. Das sind die Zutaten, die Sie einem langen Leben ein gewaltiges Stück näher bringen können.

Schon eine regelmäßige Belastung von nur 1-2 Stunden pro Woche wirkt wie ein Jungbrunnen. Aktuelle Studien haben gezeigt, dass aktive Menschen ein bis zu 2/3 geringeres Risiko haben, frühzeitig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben.

Sich regen bringt also wirklich Segen! Und dabei kommt es gar nicht darauf an, sich hart zu fordern, sondern viel mehr auf die Regelmäßigkeit der Bewegung. Im Gegenteil: eine mäßige Belastung ist dann eher förderlich.

Fügen Sie Ihrem aktiven Leben dann noch einen ausgewogenen Speiseplan hinzu, runden Sie das Ganze mit einer entspannten, inneren Haltung ab und würzen es mit einer gehörigen Prise Humor. Damit steht Ihnen eigentlich nichts mehr im Weg, um sich auch noch in 40 Jahren wie 30 zu fühlen.
Fangen Sie am besten gleich heute damit an. Denn heute ist schließlich der 1. Tag vom Rest Ihres Lebens.

Paar

 

 

Vorsorge

Bewegung ist in vielen körperlichen Problemen noch immer die beste Medizin. Das beginnt schon bei der Prävention: Herzinfarkt, Bluthochdruck, Schlaganfall, Diabetes, Dickdarm-, Brust- und Lungenkrebs kann durch sportliche Betätigung vorgebeugt werden.

Zum Beispiel senkt ein Ausdauertraining, das sich in Maßen hält, das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, um mehr als sechzig Prozent. Entscheidend ist, wie viele Kalorien zusätzlich pro Woche verbraucht werden: Minimal sollten es 1500 sein, die durch 2-3 mal Fitness- und Ausdauertraining erreicht werden.

Doch Bewegung hilft nicht nur Krankheiten zu verhindern, sondern auch bei deren Linderung. Vor allem Ausdauersportarten helfen bei der Therapie. Generell aber gilt: Sprechen Sie zuerst mit Ihrem Arzt über Dauer und Umfang der sportlichen Betätigung.

> mehr Infos

Senioren

 

 

Sofort Tipps für Maximales Jungsein!

Bei den einen Menschen kommt das Gefühl schleichend, anderen schießt es wie ein Blitz in die Glieder. Das Gefühl: Hilfe, ich werde alt. Der Zeitpunkt ist individuell – es gibt keine ab 35, ab 40 oder ab 50-Grenze, allgemein gültig hingegen sind die Maßnahmen die jeder für sich ergreifen kann.

Professor Dr. Christoph Bamberger von der Universitätsklinik in Hamburg ist Deutschlands erster Professor mit einem eigenem Lehrstuhl für Endokrinologie (Lehre der Hormone) und Stoffwechsel des Alterns, sozusagen Deutschlands erster Anti-Aging Professor. Er sagt: „Der Alterungsprozess ist zwar nicht aufzuhalten, aber jeder Mensch kann das biologisch maximale Jungsein erzielen.“

Ernährung

 

 

Fünf Tipps, die Sie sofort in Taten umsetzten können:


Regelmäßig bewegen
Am besten täglich, wenigsten dreimal die Woche eine halbe Stunde walken, Rad fahren, joggen, tanzen, im Fitness-Club trainieren – oder auf was auch immer sie Lust haben.
Der Effekt: Muskelmasse entsteht, Fettgewebe wird abgebaut, das Herz wird gestärkt. Das Schönste: Sie merken die Wirkung sofort!

Richtig ernähren
Versuchen Sie wenig tierische Fette zu sich zu nehmen und wenig Zucker. Wichtig sind drei bis fünf Obst oder Gemüsestücke täglich. In frischen Produkten gibt es noch sehr viele Vitamine, deren Wirkung positiv, aber deren Zusammensetzung noch unerforscht ist und deshalb nicht in Vitamintabletten enthalten sind. Also: Frisch vor kompakt.

Nicht rauchen
Mittlerweile sind 200 Stoffe einer Zigarette samt ihrer zellschädigenden Wirkung erforscht. Alle beschleunigen den Alterungsprozess.

Weniger Alkohol trinken
Die Betonung liegt auf wenig! In Maßen, sprich ein Glas Bier, ein Glas Wein ist Alkohol nach neusten Erkenntnissen gesundheitsfördernd. Doch jede Überschreitung kehrt sich ins Gegenteil. Nach wie vor gilt: Übermäßiger Alkoholgenuss schädigt die Leberzellen und führt zu einer erhöhten Gefahr eines Schlaganfalls oder Infarkts; ebenso ist das Krebsrisiko erhöht.

Vorsorge nutzen
Um vor allem Krebs therapieren zu können, muss er so früh wie möglich erkannt werden. Deshalb regelmäßig Vorsorge-Untersuchungen für Brust, Prostata, und Gebärmutter nicht vertrödeln. Dabei auch individuelle Risiken wie z.B. Cholesterin, Herz-Rhythmusstörungen, Erbkrankheiten ansprechen und regelmäßig ein Blutbild anfertigen lassen. Unannehmlichkeiten wie nachlassender Energie, Müdigkeit, Kraftlosigkeit, depressiven Verstimmungen und schwindender Libido begleitet.

 


Ernährung

Ernährung